Implantate

Wenn Du einen oder mehrere Zähne verloren hast, besteht die Möglichkeit, solche Lücken zu schließen!

Eine Lösung sind in diesem Fall Implantate, die Dir dabei helfen, Dein Selbstbewusstsein wiederzugewinnen, da sich doch jeder – unabhängig von seinem Alter – möglichst komfortabel fühlen möchte. Sogar der Verlust eines einzelnen Zahnes ist für das gesamte Gebiss-System nicht bedeutungslos und jede Zahnlücke sollte möglichst schnell geschlossen werden. Implantate garantieren vollständige Funktionalität und Ästhetik des Gebisses. Transplantationen machen Feilen/Beschleifen von gesunden Nachbaräzhnen überflüssig (es ist sehr wichtig). Dank ihnen kann man sowohl einzelne als auch ausgedehnte Gebisslücken wiederaufbauen. Du kannst wieder problemlos essen, was immer Du willst!

Du lächelst und sprichst unverkrampft und brauchst Dich vor peinlichen Situationen nicht zu fürchten, die im Falle von abnehmbaren Prothesen passieren könnten. Die auf Implantaten festsitzenden Zähne sind gut “verwurzelt” und fühlen sich einfach wie Deine natürlichen Zähne an – sie geben Dir das Gefühl, Deine verlorenen Zhne wieder zu haben. Es ist nicht möglich, die auf Implantaten festsitzenden Zähne von den echten Zähnen zu unterscheiden.

Die Implantationsmethoden des Branemark-Systems wurden seit den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts bei über einer Milion Patienten dokumentiert.

Warum Implantate?

  • bei Schaltlcken schonen wir die Zähne, die im Falle klassischer Prothetik irreversibel abgeschliffen werden mssten.
  • bei vollständiger Zahnlosigkeit sind sie die einzige Lösung, sie Stabilisierung der unteren Prothese erleichtert oder dank der sie ganz zu vermeiden ist, wenn wir Brücken auf Implantaten anwenden.

Gegenanzeigen
Nicht jeder darf einem Implantationseingriff unterzogen werden.

Keine Implantate sollten eingesetzt werden bei:

  • Personen mit fortgeschrittener Paradontose, mangelhafter Mundhygiene.
  • Personen mit nicht stabilisierter Zuckerkrankheit (erschwerter Heilungsprozess, landsamere Integration des Implantats mit Knochen).
  • Bei Rauchern (Rauchen erhöht vierfach das Rückstoßrisiko).
  • Personen nach Krebserkrankungen oder anderen Krankheiten, die den mus auszehren, sowie auch nach Radiotherapie im Gesichts-Schädel-Bereich.
  • Personen mit Osteoporose, Blutkrankheiten, Knochenentzndungen.

Routinemäßig wird vor jeder Implantationsentscheidung eine ärztliche Auswertung radiologischer Aufnahmen des Kieferbereiches vorgenommen, und der Patient wird gebeten, allgemeine Blutanalysen machen zu lassen. Erst danach trifft der Arzt eine Entscheidung über Implantateinpflanzung. Der Eingriff erfolgt unter örtlicher Betäubung – dergleichen wie die Standardbetäubungen bei zahnärztlichen Behandlungen.